Cheops-Pyramide: Kannten die Ägypter die exakte Lichtgeschwindigkeit in m/s?
Haben die ägyptischen Götter unsere hochtechnologische Welt prophezeit?
Ist in der Cheopspyramide der Beginn eines neuen Zeitalters codiert?

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Daß die Cheops-Pyramide einige erstaunliche Geheimnisse birgt ist unter Pyramidologen zwar bekannt, aber naturwissenschaftlich umstritten. Eine bestimmte Besonderheit möchte ich hier detailliert beleuchten - sie ist eine interessante Ergänzung zu bereits bekannten Pyramiden-Theorien. 

In dem hochinteressanten englischsprachigen Youtube-Video "Secrets in Plain Sight" stellt Scott Onstott Hunderte Zusammenhänge zwischen besonderen Bauwerken, Symbolen, Figuren, Zahlen, physikalischen Konstanten und Himmelskörpern her. Ungefähr in Stunde 1:13 - 1:16 weist er darauf hin, daß die nördliche Breite der Großen Galerie exakt bzw. die Spitze der Cheops-Pyramide nahezu exakt mit der Lichtgeschwindigkeit in m/s korreliert: Die Lichtgeschwindigkeit c, die eine der bedeutendsten physikalischen und astronomischen Naturkonstanten ist, hat heute den präzisen Wert 2,99792458 x 10 hoch 8 Meter / Sekunde - das sind 299.792,458 km/s oder fast 300.000 km/s. Die nördliche Breite der Cheops-Pyramidenspitze beträgt auf den ersten Blick 29,979226°, man muß aber berücksichtigen, daß die Satellitenaufnahmen nicht senkrecht gemacht wurden und die Pyramidenspitze nicht exakt über dem entsprechenden Breitengrad liegt. Wenn man dies berücksichtigt, erhält man als korrigierten Wert etwa 29,97917° wobei der Wert 2997917 mit dem Wert 299792458 nahezu perfekt übereinstimmt. Das Verhältnis beider Werte zueinander, also 299792458 / 299791700, beträgt lediglich 1,0000025 oder einen Unterschied von nur ca. 2,5 Millionstel! Der absolute Unterschied ist ca. 75 Millionstel Grad. Ein Winkelgrad entspricht einer Distanz von 111km auf der Erde, ein Millionstel Winkelgrad also 111mm. Die Pyramidenspitze liegt derzeit also nur ca. 0,111m x 75 = 8,30 Meter südlich der exakten Übereinstimmung.

Nach allen Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung sollte das kein Zufall sein - besonders in Anbetracht der Tatsache, daß die Pyramiden offenbar weitere Geheimnisse bergen.

Cheops-Pyramide: Kannten die Ägypter die exakte Lichtgeschwindigkeit in m/s?

Egypt Air Boeing 777 im 25cm-Newton-Teleskop

 

Wenn man über diesen Sachverhalt weiter nachdenkt kommen einem folgende Fragen:

1. Woher kannten die Ägypter die Lichtgeschwindigkeit offenbar so präzise?

2. Die Lichtgeschwindigkeit wird heute in m/s angegeben. Woher kannten die Ägypter das Meter und die Sekunde und warum so genau?

3. Durch die Plattentektonik (Kontinentaldrift) hat sich die Pyramide in den rund 4600 Jahren seit ihrem Bau um ca. 100 Meter nach Norden verschoben. Woher wußten die Ägypter, daß die Pyramidenspitze derzeit nahe dieser Position ist? Warum war ihnen das so wichtig?

 

1.: Zunächst zur Lichtgeschwindigkeit c: Lange Zeit war man sich über die Größe der Lichtgeschwindigkeit völlig im Unklaren. Erst in den letzten Jahrhunderten gelang es Schritt für Schritt, diese fundamentale astronomische Konstante genauer zu bestimmen. Im 20.Jahrhundert gelang erstmals ihre präzise Bestimmung. Den heutigen Wert 299.792,458 km/s hat die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) erst seit 1983 - sie ist nun exakt definiert und dient sogar zur genauen Bestimmung des Meters.

Wenn die Ägypter diese Konstante bereits so genau wie wir kannten - woher?

2.: Da der genaue Wert der Lichtgeschwindigkeit von der Definition des Meters und der Sekunde abhängt, mußten die Ägypter bereits damals wissen, wie wir heute diese Einheiten definieren. Der bzw. das Meter ist ungefähr 1/10.000.000 der Entfernung Nordpol-Äquator der Erde - so war die ursprüngliche Definition. Doch so genau kann niemand ein Metermaß herstellen. Erst dank moderner physikalischer Verfahren (Atomphysik) ist eine nahezu exakte Bestimmung des Meters möglich. Doch nach heutigem Wissen kannten die Ägypter diese Verfahren nicht. Woher kommt also diese Präzision? 

Was die Sekunde betrifft, so sind 60 Sekunden eine Minute, 60 Minuten eine Stunde und 24 Stunden ein Tag. Der Tag hat also 86400s. Es ist nicht bekannt, daß die Ägypter diese Meßvorschrift auch hatten. Zudem hätten sie das Winkelgrad (1/360 eines Kreises) kennen müssen - das wurde jedoch erst viel später eingeführt.

3. Die heutigen Koordinaten der Pyramide stimmen mit Sicherheit nicht mehr mit den damaligen überein. Durch die Kontinentaldrift verschieben sich die Erdplatten um ca. 1-10cm pro Jahr. Nach meinem Informationsstand bewegt sich die nördliche Komponente der Afrikanischen Platte um ca. 2cm pro Jahr nach Norden (Die Alpen sind aufgrund der Verschiebung Afrikas nach Norden entstanden). In 4600 Jahren wären das ca. 90m. Die nördliche Breite der Pyramidenspitze war also vor 4600 Jahren bei ca. 29,97840° statt 29,97917° heute. Das ist zwar immer noch extrem präzise im Vergleich zur Lichtgeschwindigkeit aber nicht exakt.

 

Schlußfolgerungen:

Die Wahrscheinlichkeit, daß die Ziffernfolge 29979.... für die Lichtgeschwindigkeit sowie die nördliche Breite der Pyramidenspitze reiner Zufall ist, ist bei einigermaßen nüchterner Betrachtung nicht nachvollziehbar.

Da die alten Ägypter mit hoher Sicherheit weder Satelliten noch Atomuhren hatten, konnten sie das niemals herausfinden. Daher muß es jemanden gegeben haben, der sie dazu angeleitet hat - untergegangene Hochkulturen, Außerirdische oder Götter bzw. Gott?

Und: Hat es etwas zu bedeuten, daß der Wert 299792458 durch die Plattentektonik ausgerechnet in ein paar hundert Jahren so präzise stimmt? Ist diese Zeit von den ägyptischen Göttern als Endzeit prophezeit?

Könnte es sein, daß die Spitze der Pyramide zum Zeitpunkt des Weltendes bzw. dem Beginn eines neuen Zeitalters bei exakt 29,9792458° Nord, also ca. 8,30m nördlich des heutigen Ortes liegt? Das wäre ganz grob in ca. 400 Jahren, also um das Jahr 2400 der Fall - vorausgesetzt, die Google Maps bzw. Earth- Daten und die Annahme einer konstanten Kontinentaldrift Afrikas von 2,0cm pro Jahr nach Norden sind korrekt. Eine präzise Jahreszahl und auch ein Jahrzehnt läßt sich allerdings mit den mir bekannten Genauigkeiten nicht nennen - selbst das genaue Jahrhundert ist ungewiß.

 

Mir ist bewußt, daß jedem streng naturwissenschaftlich denkenden Menschen bei solchen Spekulationen die Haare zu Berge stehen. Als Christ weiß ich jedoch, daß es ein Jenseits und ein Leben nach dem Tod sowie Gott bzw. Geister ("Götter") - aber auch den Teufel gibt!

Daher ist es für mich am Wahrscheinlichsten, daß die Ägypter dieses hochpräzise Wissen durch eine Eingebung aus dem Jenseits hatten - von wem auch immer.

 

Manch einer wird jetzt sagen, daß das in Anbetracht so vieler besonderer Orte und wissenschaftlicher Zahlenwerte Zufall sei. Aber: Die Cheops-Pyramide ist wohl das bedeutendste Bauwerk der frühen Menschheitsgeschichte. Und die Lichtgeschwindigkeit ist eine der wichtigsten und bekanntesten Konstanten der Physik und Astronomie - sie ist auch in der Normalbevölkerung allgemein bekannt. Zudem beträgt die aktuelle Abweichung der Zahlenwerte nur ca. 1 Zehntausendstel Winkelgrad!

Ich möchte einen modernen Vergleich wagen: Die Wahrscheinlichkeit, den deutschen  Lotto-Jackpot 6 aus 49 zu knacken, liegt bei ca. 1:140 Millionen. Trotzdem passiert es alle paar Wochen, daß er von jemandem geknackt wird. Was würden Sie jedoch denken, wenn ausgerechnet Angela Merkel einmal im Leben den Jackpot knacken würde? Zufall? 

 

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich behaupte nicht, daß in ca. 400 Jahren ein neues Zeitalter beginnt - das ist lediglich eine interessante Spekulation. Gemäß der Auffassung vieler Christen kommt die Apokalypse schon deutlich vorher. In der Bibel wird sie mit der Gründung des Staates Israel in Verbindung gebracht (Lukas 21, insbesondere Lukas 21, 24-27). Es ist durchaus möglich und vielleicht sogar wahrscheinlich, daß wir das noch erleben werden. Die Apokalypse ist jedoch nur vorübergehend - danach können wir uns auf das ewige Reich Gottes in perfekter Schönheit und Herrlichkeit freuen! Die Bibel spricht zwar auch von einer Hölle, ich persönlich bin allerdings der Auffassung, daß auch die Hölle nicht ewig ist und Gott eines Tages sein wird "alles in allem" (1. Korinther 15,28).

 

Martin Wagner, 6.3.2014, letzte Änderung am 13.3.2014

 

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