Das Theodizeeproblem - Versuch einer Lösung

--- 1. Korinther 15, 20-28 ---

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Der Grund für das Leid ist offenbar eine Rebellion des Teufels, ehemals Erzengel Luzifer, gegen Gott. Dieser "Putsch" führte zu einem Kampf zwischen Gut und Böse. Eines Tages wird der Teufel und die Dämonen von Gott und seinen Engeln und den Menschen, die Gott dienen, besiegt sein. Die unerlösten Menschen, der Teufel und die Dämonen werden nach Abbüßung ihrer Sünden irgendwann total vernichtet und Gott wird sein "alles in allem" (1. Korinther 15,28). Der Himmel ist ewig und es wird niemand für immer bestraft. Alles Leid wird in Ewigkeit ein Ende haben.

Details folgen weiter unten.

 

Sicher sind Sie schon einmal einem bibeltreuen "wahren" Christen begegnet? Solch eine "unheimliche Begegnung der 5. Art" ist meistens subkutan - sie kann durchaus mal unter die Haut gehen. Man erfährt dann, daß die Bibel keine Widersprüche hat, daß man das auch glauben muß, und daß alle Menschen, die nicht wirklich an den "Herrn" Jesus Christus glauben für immer und ewig in die gerechte Hölle fahren! Das kann unter Umständen ein ganzes Leben in Angst stürzen. Ich hatte von 1995 bis 2003, also ca. 8 Jahre, massive Ängste vor der Hölle und vor Gott - im Durchschnitt ca. 330 Tag im Jahr, pro Tag ca. 5 Stunden. 

Jetzt habe ich keinerlei religiöse Ängste mehr, weil ich erkannt habe: Gott ist die Liebe! Der Teufel jedoch versucht alles, um uns Ängste vor Gott zu machen und Gott als grausamen Schlächter darzustellen.

Fangen wir an mit unserer Suche nach der Lösung der Theodizeefrage. "Theodizee" heißt übrigens "Rechtfertigung Gottes". Fromme Christen sagen manchmal dazu, daß Gott sich vor uns nicht rechtfertigen  muß. Damit haben sie recht, aber anders, als sie es denken. Diese Gläubigen sagen nämlich, daß Gott sich nicht rechtfertigen muß, weil er allmächtig ist (Römer 9). Dies ist jedoch falsch. Er muß sich nicht deshalb nicht rechtfertigen, weil er allmächtig ist, sondern weil er die Liebe ist!

Grundfrage: Hat die Bibel Widersprüche? 

Da gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: Ja oder nein. Eine weitere Möglichkeit wäre, daß die Bibel scheinbare Widersprüche hat, die sich von Gott aufklären lassen. Und man könnte auch sagen, daß sie ganz unwesentliche Widersprüche hat, aber niemals wesentliche. Außerdem muß man unterscheiden zwischen Widersprüchen der Bibel in sich selber und Widersprüchen mit der Realität.

Ich stelle die Frage also ganz hart:

Hat die Bibel fundamentale, extreme Widersprüche?

Antwort: Ja!

Beweis:

Ich könnte hier zahlreiche Fälle aufführen, möchte mich aber auf 2x3 Fälle beschränken. 3 Beispiele von Widersprüchen der Bibel in sich selbst und drei mit der Realität.

Widerspruch 1: "Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück der ist nicht geschickt zum Reich Gottes!" (Lukas 9,62)

Petrus, der Fels, auf den Jesus seine Gemeinde gegründet hat, sieht gleich dreimal zurück, ehe der Hahn einmal oder auch zweimal (unwesentlicher Widerspruch) kräht. Er verleugnet Jesus und verflucht sich sogar. Trotzdem kommt er nicht nur gerade so in das Reich Gottes sondern er ist sogar ein wesentlicher Teil des Fundamentes.

Widerspruch 2: "Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich" (Matthäus 5,18-19)

Jesus selber hebt da so einiges auf  (Aug' um Auge, Zahn um Zahn), Petrus und Paulus streiten sich darüber, ob man unreine Tiere essen darf und kommen zum Ergebnis daß man es darf, König David hat vielfach gegen das Gebot "Du sollst nicht töten" verstoßen (indem er z.B. 200 Philister tötete und ihnen die Vorhäute abnahm weil der König Saul dies als Brautpreis für die "Prinzessin" Michal (seine Tochter) so wollte. Ferner ließ David den Mann seiner Geliebten Bathseba ermorden. Ob er einen Völkermord an den Ammonitern verübte ist unklar. Klar ist, daß Jesus sich als Sohn Davids bezeichnet, ähnlich wie Helmut Kohl der "Enkel Adenauers" ist.

Widerspruch 3: "Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der Herr Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen. Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter desselbigen Flügeln; und ihr sollt aus- und eingehen und zunehmen wie die Mastkälber. Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Asche unter euren Füßen werden des Tages, den ich machen will, spricht der Herr Zebaoth. Gedenket des Gesetzes Moses, meines Knechts, das ich ihm befohlen habe auf dem Berge Horeb an das ganze Israel, samt den Geboten und Rechten. Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und schreckliche Tag des Herrn. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, daß ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage." (Maleachi 4, 1-6 (andere Zählung 3, 19-24))

Das sind die allerletzten Sätze des alten Testaments.

Vernichtet Gott nun die Welt oder nicht? (Ich meine, nein - denn: Gott ist die Liebe!)

 

Ferner gibt es Widersprüche der Bibel mit der Realität:

Widerspruch 1: 

"Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun wider die Obrigkeit setzet, der widerstrebet Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen." (Römer 13, 1+2)

Hitler auch? Kommen Dietrich Bonhoeffer und Sophie Scholl also in die Hölle?

--- Ironie an --- Sophie Scholl natürlich schon, denn: "Das Weib schweige in der Gemeinde" (1. Korinther 14, 34) :-((( --- Ironie aus ---.

Außerdem sagt Jesus: "Wenn ein Reich mit sich uneins ist, wie kann es bestehen?" (Markus 3, 24). Wenn Gott Hitler wollte und Bonhoeffer auch, wieso?

Widerspruch 2: "Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeinde ist Christus untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen." (Epheser 5,23+24)

Was ist wenn die Frau die Kinder liebt und der Mann autoritär ist? Ich sage: Dann soll die Frau das Sagen haben.

Widerspruch 3: Die Parusieverzögerung: Jesus sagt immer wieder daß das Ende "bald" kommt. Doch sind 2000 Jahre bald?

 

Ich könnte noch -zig Widersprüche nennen, aber ich denke, das reicht.

 

Also: 

DIE BIBEL HAT WIDERSPRÜCHE!

 

Nun gibt es 2 Alternativen:

1. Die Bibel wegwerfen

2. Die Bibel analysieren und versuchen, mit Vernunft und Logik eine Lösung zu finden

Das zweite habe ich getan. Warum? Weil es um die EWIGKEIT geht. Da muß man einfach dranbleiben!

 

Es gibt bedeutende und weniger bedeutende Bibelstellen. Vor allem von den ersten gibt es schöne und unschöne. Ich konzentriere mich auf wesentliche, extreme Bibelstellen.

Beispielsweise wird Jesus von einem Schriftgelehrten nach dem höchsten Gebot gefragt. (Markus 12, 29-31):

"Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist ein einiger Gott! Und: Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften. Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; es ist kein anderes größeres Gebot denn diese."

Also: Gott ist die Liebe! (1. Johannes 4,16) Er ist nicht nur "lieb" sondern "die Liebe". Wenn schon ich will, daß alle Seelen erlöst werden und alles Böse aufhört, dann muß er es doch erst recht wollen!

Aber: Warum tut er es nicht? Wenn er doch allmächtig ist?

Nun: Die Bibel sagt uns, daß es im Himmel einen Sündenfall gab wo der Erzengel Luzifer mit zahlreichen anderen Engeln einen Putsch gegen Gott versuchte (Sündenfall des Teufels). Der Teufel wollte mehr sein als Gott. Das konnte Gott nicht zulassen, also hat er sich entschlossen, den Teufel zu bekämpfen und zu besiegen.

Dieser "universale Weltkrieg" tobt noch, was der Grund für das Leid ist. Ähnlich wie im 2. Weltkrieg. Aber: Er geht vorbei!

Offenbarung 12, 7-10 sagt uns: "Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen. Und der Drache stritt und seine Engel und siegten nicht; auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt; und ward geworfen auf die Erde; und seine Engel wurden auch dahin geworfen. Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich und die Macht unsers Gottes, seines Christus geworden, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott."

Also: Der Teufel wird besiegt! Aber: Wie ist das mit der Hölle? Kommen da nicht alle Menschen hin, die nicht wirklich an Jesus glauben? Dei Antwort gibt 1. Korinther, 15, 20-28: "Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling worden unter denen, die da schlafen, sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung. Der Erstling Christus, danach die Christus angehören, wenn er kommen wird. Danach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt. Er muß aber herrschen, bis daß er alle seine Feinde unter seine Füße lege. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. Denn er hat ihm alles unter seine Füße getan. Wenn er aber sagt; daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untertan hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untertan hat, auf daß Gott sei alles in allem."

Und Matthäus 12, 31+32: "Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt."

Markus, 3, 28-30: "Wahrlich, ich sage euch, alle Sünden werden vergeben den Menschenkindern, auch die Gotteslästerung, damit sie Gott lästern;  wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung ewiglich, sondern ist schuldig des ewigen Gerichts. Denn sie sagten: Er hat einen unsaubern Geist."

Lukas 12,10: "Und wer da redet ein Wort wider des Menschen Sohn, dem soll es vergeben werden; wer aber lästert den Heiligen Geist, dem soll es nicht vergeben werden."

Die Sünde des Heiligen Geistes ist meiner Meinung nach die, einen Geist vom Teufel zu haben, also sich mit Satan zu verbünden (Hochverrat gegen Gott)! Aber: Es gibt in seltenen Fällen sogar Satanisten, die sich bekehren und Gnade finden.

Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist meiner Meinung nach NICHT, den Heiligen Geist einfach nur zu beleidigen. Der Heilige Geist ist nicht der thailändische König Bhumibol, auf dessen Beleidigung bis zu 15 Jahre Haft stehen.

 
Und schließlich Philipper 2,11: "Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und einhellig seid, nichts tut durch Zank oder eitle Ehre, sondern durch Demut achtet euch untereinander einer den andern höher denn sich selbst. Und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was des andern ist. Ein jeglicher sei gesinnet, wie Jesus Christus auch war, welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden, erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöhet und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen alle derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes des Vaters."

Fundamentalisten entgegnen nun: Die Knie beugen sich weil sie es müssen und brennen ewig in der Hölle mit Feuer und Schwefel (Offenbarung 19, 20).

Aber: Gott ist die Liebe. Wie soll ein liebender Gott alle Menschen, die nicht an ihn glauben, ewig foltern? Der wäre doch schlimmer und perverser als Hitler!

Dem widerspricht Offenbarung 21,4: "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerzen wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

Gott wird von den Menschen im Paradies alle Tränen abwischen. Das geht aber nur, wenn keine Freunde, Verwandten, Bekannten usw. ewig in der Hölle sind.

 

Ach ja, ihr Fundamentalisten: Da habe ich noch eine ganz tolle Bibelstelle :-)

"Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen." (Matthäus 23,13)
 
Und in Matthäus 21,31 sagt Jesus über die Pharisäer: "Wahrlich, ich sage euch, die Zöllner und Huren mögen wohl eher ins Himmelreich kommen denn ihr."
 
Das kann man so auslegen: Nach den Menschen mit Nächstenliebe bzw. den "Gläubigen" kommen die Zöllner und die Huren, dann erst die Pharisäer. Aber eines Tages werden die auch erlöst.

Ist es nun egal was man glaubt? Nein! Richtig ist es, ein Leben mit Nächstenliebe und wenn möglich Vertrauen auf Gott und Jesus Christus zu leben. Man kann Jesus zum Beispiel in einem Gebet bitten: "Jesus Christus, ich bitte Dich um Vergebung für alle meine Sünden. Bitte führe mich in den Himmel und gib mir die Möglichkeit, Menschen in Not mit Begeisterung und Liebe zu helfen! Amen." Wenn Sie das nicht beten wollen oder können empfehle ich das Vater Unser.

Ich bin mir aber sicher, daß es eine vorübergehende, begrenzte Hölle gibt, vor allem für Satanisten, Okkultisten, Sektenführer und Schwerkriminelle. Aber keine ewige!

Wenn Sie so jemand sind, dann gibt es nur einen Weg: Umkehr (biblisch: Buße) und Vergebung durch Jesus Christus. Dann können Sie nach dem Tod direkt selig werden.

 

GOD IS GOOD AND THE DEVIL IS EVIL

 

Auch die im Johannesevangelium (Johannes 21, 11) erwähnte Zahl der Fische 153 deutet auf eine vollkommene Ewigkeit hin - siehe Links unten!

Ich glaube nicht, daß eines Tages alle Menschen in den Himmel kommen, sondern daß die unerlösten - nach einer mehr oder weniger langen Zeit in der Hölle - den ewigen Tod (ewige Auslöschung ohne Bewußtsein) erleiden. Ich bin mir aber sicher, daß der Gott der Liebe nicht einen Teil seiner Geschöpfe für immer und ewig in der Hölle foltert.

 

Links: 153 - hochinteressante Zahlensymbolik
          153 - Wikipedia
  Allversöhnung - Bibelstellen

 

Martin Wagner, 9.8.2009, letzte Änderung am 16.8.2016

 

Folgende Verse hierzu habe ich im Internet gefunden:

Klagelieder 3
31 Denn der HERR verstößt nicht ewiglich; 32 sondern er betrübt wohl, und erbarmt sich wieder nach seiner Güte. 33 Denn er nicht von Herzen die Menschen plagt und betrübt, 34 als wollte er die Gefangenen auf Erden gar unter seine Füße zertreten.

Jesaja 57
16 Denn ich hadere nicht ewig und zürne nicht ohne Ende.

Lukas 3
3 Und er kam in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden, 4 wie geschrieben steht im Buche der Reden des Propheten Jesaja, der da spricht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, machet seine Pfade eben! 5 Jedes Tal soll ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden, und das Krumme soll gerade und die rauhen Wege eben werden, 6 und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.


Joh. 3
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.

Joh 12
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und ich, wenn ich geoffenbart von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

Röm. 11
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.

1. Tim 2
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, 4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn {einer} ist Gott, und {einer} ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.

1. Tim 4
9 Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert; 10 denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen. 11 Dies gebiete und lehre!


1. Joh. 2
2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.

Jesaja 45
22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! 23 Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge. 24 Nur im HERRN (so wird man sagen) habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm werden kommen und sich schämen müssen alle, die ihm widerstrebt haben.


1Kor 13
8 Die Liebe hört nimmer auf

Eph 1
8 die er uns reichlich gegeben hat in aller Weisheit und Einsicht. 9 Er hat uns ja das Geheimnis seines Willens zu erkennen gegeben nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgenommen hat in ihm 10 für die Verwaltung der Erfüllung der Zeiten: alles zusammenzufassen in dem Christus, das, was in den Himmeln, und das, was auf der Erde ist - in ihm

Phil 2
10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, 11 und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Kol 1
16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: ALLES ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; 17 und {er} ist vor allem, und alles besteht durch ihn. 18 Und {er} ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe; 19 denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen 20 und durch ihn ALLES mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist

2. Petr 3
9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, daß irgendwelche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen.

Offenbarung 5
13 alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

 

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